BARRIEREFREIHEIT
Das Euromed Allgemeine Krankenhaus hat seine Internetpräsenz zum
September 2010 gestartet und präsentiert sich übersichtlich in komplett neuer Gestaltung. Neben den
medizinischen Inhalten wurde besonderer Wert auf eine „barrierefreie“ Darstellung gelegt. Das
umfangreiche Informationsangebot ist damit nicht nur übersichtlicher und schneller, sondern auch
für Menschen mit Behinderungen besser zugänglich geworden. Diese Umstellung geht einher mit der
Einführung eines neuen Corporate Designs.
Bei der Erstellung des umfangreichen neuen medizinischen Inhalts wurde darauf geachtet immer eine einfach verständliche Darstellung einzuhalten. Der „Gesundheitsscout“ erschließt die inhaltliche Tiefe dabei anschaulich und intuitiv.
Barrierefreie Darstellung bedeutet: Download-Dateien, Bilder und Grafiken, Sprachwechsel, Abkürzungen und Akronyme sind gekennzeichnet. Schriftgrößen sind frei wählbar, Farben und Kontraste bilden keine Barrieren. Texte sind klar strukturiert, Navigation und Befehle lassen sich über die Tastatur ausführen. Animierte Elemente sind beschränkt auf wenige Bereiche und dienen nur ergänzender Darstellung. Alle grafischen Elemente sind mit erläuternden Texten, der sogenannten „ Alternate“ Texten hinterlegt.
Wir folgen damit einer Empfehlung des Ministerrats des Freistaates Bayern (Bayerische Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung – BayBITV) welche für Internetseiten bayrischer Behörden schon seit dem 1. Januar 2007 in Kraft ist.
Informationen über barrierefreies Web-Design:
http://de.wikipedia.org/wiki/Barrierefreies_Internet
http://www.barrierefreies-webdesign.de/
Bei der Erstellung des umfangreichen neuen medizinischen Inhalts wurde darauf geachtet immer eine einfach verständliche Darstellung einzuhalten. Der „Gesundheitsscout“ erschließt die inhaltliche Tiefe dabei anschaulich und intuitiv.
Barrierefreie Darstellung bedeutet: Download-Dateien, Bilder und Grafiken, Sprachwechsel, Abkürzungen und Akronyme sind gekennzeichnet. Schriftgrößen sind frei wählbar, Farben und Kontraste bilden keine Barrieren. Texte sind klar strukturiert, Navigation und Befehle lassen sich über die Tastatur ausführen. Animierte Elemente sind beschränkt auf wenige Bereiche und dienen nur ergänzender Darstellung. Alle grafischen Elemente sind mit erläuternden Texten, der sogenannten „ Alternate“ Texten hinterlegt.
Wir folgen damit einer Empfehlung des Ministerrats des Freistaates Bayern (Bayerische Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung – BayBITV) welche für Internetseiten bayrischer Behörden schon seit dem 1. Januar 2007 in Kraft ist.
Informationen über barrierefreies Web-Design:
http://de.wikipedia.org/wiki/Barrierefreies_Internet
http://www.barrierefreies-webdesign.de/





